Kreisalten- und Pflegeheim Werneck GmbH

Pflege ist für uns nicht nur ein Job

Extrapause genießen – Wertschätzung erfahren – Zuversicht wagen …

Kreisalten- und Pflegeheim dankt seinen MitarbEITENDEN

Zu Ehren des Geburtstags von Florence Nightingale, einer Pionierin in der Entwicklung der modernen Krankenpflege, wird jährlich am 12. Mai der „Internationale Tag der Pflegenden“ gefeiert und genutzt, um den vielen Pflegekräften für ihre großartige Arbeit „Danke“ zu sagen. Pflegekräfte sind 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und dies an 365 Tagen im Jahr für die ihnen anvertrauten Menschen mit großem Engagement und Professionalität im Einsatz.

Über eine „Extrapause“ freuten sich (von links): Simone Falkenstein (Geschäftsführung), Katharina Maul (stellv. Pflegedienstleitung), Katharina Friedel (stellv. Pflegedienstleitung), Johannes Büchs (Pflegedienstleitung), Jane Wajant, Ana-Maria Dan, Barbara Hemmert (Gemeindereferentin), Marion Schley (stellv. Leitung Sozialdienst), Anika Pahlke (Wohnbereichsleitung), Vanessa Warmann (stellv. Wohnbereichsleitung), Eva Bärwolf, Gabi Barthelmes, Karin Krohe und Melanie Gerber.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kreisalten- und Pflegeheim Werneck erhielten von Geschäftsführerin Simone Falkenstein ein Dankeschön in symbolischer Form eines Gutscheines für eine „Extrapause“. Ein kleines Zeitgeschenk mitten im Arbeitsalltag, als Zeichen der Wertschätzung für die wertvolle Arbeit. „Pizza Paule“ wurde mit Essen und Getränke gebucht, draußen und drinnen waren die Tische gedeckt. 

Beteiligt war auch die Ökumenische Altenheimseelsorge mit einer Grußkartenaktion. Unter dem Motto „Zuversicht wagen“ bedankten sich Gemeindereferentin Barbara Hemmert und Karin Maul vom evangelischen Kirchenvorstand bei den Mitarbeitenden für ihren Einsatz und ihr Engagement für die Menschen, die ihrer Pflege bedürfen. Der Grußkarte der beiden großen Kirchen ist zu entnehmen: „Mit Gott an meiner Seite kann ich die Herausforderungen leichter annehmen und Zuversicht wagen.“

Zwar haben die Pflegekräfte wenig Hoffnung, dass sich in absehbarer Zeit etwas am Pflegenotstand ändern wird, doch finden sie immer wieder Kraftquellen: „Achtsam eine Tasse Tee oder Kaffee trinken. Gedanken in Worte fassen. Gute Gespräche mit Menschen führen, die Impulse geben. Das Wissen, dass ich eine Arbeit mache, die nicht jeder machen kann. Die Erfahrungen der Dankbarkeit von den mir Anvertrauten. In aller Atemlosigkeit des Pflegealltags doch irgendwie Luft zum Lachen zu finden. Auf meiner To-do-Liste steht auch Selbstfürsorge.“

Text und Fotos: Roland Maul

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